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Allianz Pension Consult (APC)
Ein Unternehmen der Allianz
 
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Gründe für eine Ablösung
Werden öffentlich-rechtliche Einrichtungen oder Unternehmen (z. B. Krankenhäuser, soziale Institutionen, Energie- und Versorgungsunternehmen oder landes- und bundeseigene Gebietskörperschaften) (teil-)privatisiert, steht in der Regel auch eine Modifikation der betrieblichen Altersversorgung im Fokus.
Träger der meist umlagefinanzierten betrieblichen Altersversorgung für die öffentlich-rechtlichen Einrichtungen sind die Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) bzw. (kommunale) Zusatzversorgungskassen (ZVK). Aufgrund einer (Teil-) Privatisierung entfallen oftmals die Rahmenbedingungen für einen Verbleib in den öffentlich-rechtlichen Versorgungsträgern. Für die dann abzulösende betriebliche Zusatzversorgung der betroffenen Mitarbeiter werden alternative Versorgungslösungen gesucht. Des Weiteren werden vermehrt (Sanierungs-)Beiträge für die umlagefinanzierten Systeme VBL bzw. ZVK erhoben, bei gleichzeitiger Reduzierung des Versorgungsniveaus.
Vorteile einer kapitalgedeckten Versorgung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
Die Umstellung von einer umlagefinanzierten Zusatzversorgung auf eine kapitalgedeckte betriebliche Altersversorgung bringt Arbeitgebern und Arbeitnehmern entscheidende Vorteile:
Der Arbeitgeber erhält Planungssicherheit. Während bei den umlagefinanzierten Zusatzversorgungssystemen weiter mit steigenden Umlagen zu rechnen ist, sind die Aufwendungen für die kapitalgedeckte betriebliche Altersversorgung kalkulierbar.
Die Arbeitnehmer sichern sich weiterhin Ansprüche auf dem Niveau der öffentlich-rechtlichen Zusatzversorgung. In einem kapitalgedeckten versicherungsmäßigen Finanzierungssystem werden lebenslang garantierte Leistungen zugesagt. In umlagefinanzierten Systemen können – insbesondere aus demographischen Gründen – weitere Leistungskürzungen nicht ausgeschlossen werden.
Darüber hinaus können nicht tarifvertraglich gebundenen Mitarbeitern in öffentlich-rechtlichen Einrichtungen oder Unternehmen (z. B. Vorstände, Geschäftsführer, Chefärzte und vergleichbare leitende Angestellte), unabhängig von einer (Teil-) Privatisierung, attraktive Versorgungsalternativen im Vergleich zur bestehenden VBL- bzw. ZVK-Versorgung angeboten werden.
Die Beratungsleistung der Allianz Pension Consult GmbH
Für die Ausgestaltung der neuen betrieblichen Altersversorgung entwickeln wir gemeinsam mit Ihnen neue, individuell kalkulierbare, privatwirtschaftliche Versorgungsmodelle.
Unser Beratungs- und Servicespektrum umfasst u. a.
  • die Prüfung der Ausstiegsvoraussetzungen,
  • die Erstellung eines alternativen Versorgungskonzeptes,
  • Wirtschaftlichkeitsberechnungen,
  • die Implementierung der neuen Versorgung.
Sprechen Sie uns an.
 
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