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Allianz Pension Consult (APC)
Ein Unternehmen der Allianz
 
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Erkennen - bewerten - managen
Nach der gesetzlichen Rentenversicherung sieht sich zunehmend auch die betriebliche Altersversorgung mit Finanzierungsherausforderungen konfrontiert. Rückläufige Aktive- und wachsende Rentner-Belegschaften sowie die steigende Lebenserwartung belasten die betrieblichen Versorgungssysteme. Die Kapitalmarktentwicklung der letzten Jahre hat die Reserven beansprucht. Was bedeutet dies für Ihr Unternehmen? Was ist zu tun?
 
Welche Risiken sind mit Versorgungszusagen verbunden?
Betriebliche Versorgungszusagen bergen je nach Ausgestaltung unterschiedliche Risiken.
In Verbindung mit Leistungszusagen zählen dazu insbesondere Risiken aus Langlebigkeit, Gehaltsdynamik, Rentenanpassungen sowie Kalkulationszinssätze, die von der Verzinsung der Deckungsmittel abweichen.
Die Bildung von Pensionsrückstellungen allein bietet keine hinreichende Absicherung.
Bei umlagefinanzierten Zusatzversorgungssystemen öffentlich-rechtlicher Einrichtungen bietet die jeweilige unternehmensübergreifende Solidargemeinschaft (relevante Zusatzversorgungskasse bzw. das Versorgungswerk des Bundes und der Länder) ebenfalls keinen hinreichenden unternehmensindividuellen Schutz. Im Gegenteil!
Falls die mit Leistungszusagen verbundenen Risiken eintreten und nicht anderweitig abgesichert sind, müssen diese letztlich durch das Eigenkapital (bei umlagefinanzierten Zusatzversorgungssystemen öffentlich-rechtlicher Einrichtungen auf dem Umweg über höhere Umlagen der jeweiligen Solidargemeinschaft, falls eine Leistungsanpassung nicht möglich ist) getragen werden.
Eigen- und Fremdkapitalgeber hinterfragen deshalb zunehmend die Absicherung von Risiken aus Pensionsverpflichtungen. Auch Ratingagenturen und Banken (u. a. vor dem Hintergrund von Basel III) fordern Transparenz der Bilanzen und internationale Vergleichbarkeit.
 
Verpflichtungen aus Leistungszusagen müssen zwingend in das Liquiditäts- und Risikomanagement des Unternehmens einbezogen werden
Im Rahmen des Liquiditäts- und Risikomanagements ist zu prüfen, inwieweit durch Umstellung von Leistungs- auf Beitragszusagen, interner auf externe Finanzierung (u. a. im Wege eines Contractual Trust Arrangements), Transfer von Risiken auf Dritte (u. a. im Wege von Versicherungen, Übertragung der Verpflichtung auf einen Pensionsfonds) sowie Umstieg von umlagefinanzierten Zusatzversorgungssystemen öffentlich-rechtlicher Einrichtungen auf kapitalgedeckte privatwirtschaftliche Versorgungssysteme zur Verbesserung der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens beigetragen werden kann.
Neue Instrumente ergänzen das Spektrum der betrieblichen Altersversorgung. Mit Wertkonten können Unternehmen ihren Beschäftigten eine flexible, lebensphasenorientierte Gestaltung der Arbeitszeit ermöglichen. Die Zeit ist bereits jetzt reif für die Einbindung dieses Instruments in Ihre Pension-Story.
 
Risiken erkennen - bewerten - managen
 
Erkennen
  • Gemeinsam mit Ihnen analysieren wir Ihre Versorgungsverpflichtungen auf Basis bestehender Versorgungsordnungen bzw. Gutachten.
Bewerten
  • Gemeinsam mit Ihnen ermitteln wir die tatsächliche Höhe des betriebswirtschaftlichen Wertes Ihrer Versorgungsverpflichtungen.
Managen
  • Gemeinsam mit Ihnen erarbeiten wir Lösungen, um die Risiken aus Ihren Versorgungsverpflichtungen zu minimieren und/oder künftig zu vermeiden.
Ganzheitlicher integrierter Ansatz
Besondere Bedeutung messen wir einem ganzheitlichen, integrierten Ansatz bei und tragen mit dafür Sorge, dass Ihre betriebliche Altersversorgung im Einklang mit Ihrer individuellen Unternehmensstrategie steht.
 
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